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Geschrieben von Pfarrerin Katharina Dolmetsch-Heyduck
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König David - seinem Namen werden Sie in nächster Zeit noch öfter begegnen. Mit der biblischen Gestalt des König David und seinem unglaublichen Aufstieg vom Hirtenjungen zum Herrscher werden sich im kommenden Herbst nämlich nicht nur die Kinder bei der Kinderbibelwoche beschäftigen, sondern auch für die Erwachsenen ist die Gelegenheit geboten, König David (wieder) neu zu entdecken. Mit der Aufführung von Arthur Honeggers Symphonischem Psalm "König David" wird die Kantorei sich und den Zuhörenden einen musikalischen Weg zu der biblischen Gestalt des Königs David bahnen, und im Vorfeld soll es dazu auch eine Einführungsveranstaltung geben, die gleichermaßen musikalische wie auch theologische Aspekte beleuchten soll, um damit den Hörgenuss wenn möglich durch Erläuterungen und Hintergrundinformationen noch zu steigern. |
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Geschrieben von Markus Giebeler
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Mit unserem diesjährigen Weltmissionsprojekt unterstützen wir die Presbyterian Church of Ghana (PCG). Ethnische Konflikte und die Rivalität zwischen einzelnen Famlienclans führen in Ghana immer wieder zu gewalttätigen Zusammenstößen. Besonders Jugendliche stehen häufig im Brennpunkt dieser Auseinandersetzungen. Sie sind eine besonders verwundbare Gruppe: von Gewalt bedrohte Mädchen, aber auch Straßenjungen und arbeitslose Jugendliche, die durch die Aussichtslosigkeit ihres Alltags leicht zu willigen Instrumenten derer werden, die ihr Recht mit Gewalt durchzusetzen versuchen.  |
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Geschrieben von Dietrich v. Moser
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"Hinschauen gehört zu einer intakten Gesellschaft, erfordert aber auch den Mut zum Handeln" – so die Eingangsgedanken von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Fiedler vor einem großen, auch viele Schüler umfassenden Publikum in der neuen Aula des Dietrich Bonhoeffer-Gymnasiums am 22. März. "Wo Zivilcourage keine Heimat hat, ist es mit der Freiheit nicht weit her" zitierte er Willy Brandt. "Zivilcourage ist eine Tugend, die es einzuüben gilt..." war das Motto einer Podiumsdiskussion, zu der Stadt, Polizei und Diakonische Bezirksstelle Metzingen, das aus Matizzo und der Präventionsverein im Landkreis Reutlingen eingeladen hatten. "Hinschauen, verantwortlich sein, helfen, sozial handeln, sich ggf. unbeliebt machen" – das sind für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d der Schönbein-Realschule Elemente von Zivilcourage. Nötig sind dafür "Mut und Schlagfertigkeit" - womit sie sicher nicht die Faust, sondern ein den Mund-aufmachen gemeint haben – "Selbstvertrauen, cool bleiben, Überwindung, Vorbilder". Mit großer Überzeugungskraft haben die sechs Achtklässler zu Beginn der Veranstaltung ihre Gedanken präsentiert. |
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Geschrieben von Bernd und Gudrun Weißenborn
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Sag beim Abschied leise Servus. Nein! Nicht Servus. Danke wollen wir sagen!
Fast sieben Jahre sind es in Metzingen für uns geworden. Wir danken für alle Weggemeinschaft. Wir danken für größtes Vertrauen. Wir danken für alle Unterstützung. Wir danken für Glück und Segen, für eine bewegte, erfüllte, sicher manchmal auch nicht leichte, aber immer gute Zeit. Wir danken für alle Herzlichkeit, die wir auch über Metzingen hinaus in Neuhausen und Glems erfahren durften. Wir danken fürs Mittragen im Glauben und Gebet. Wir waren bewegt und mit Gottes Hilfe haben wir etwas bewegt. Die Zukunft wird zeigen, was bleibt. Manche sind sehr traurig, dass wir gehen. Das Loslassen hat in der Tat auch diese Seite. Die Jahreslosung hilft. Jesus sagt: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. |
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Geschrieben von Stephan Glaser
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ab Mitte April werde ich für einige Zeit in Metzingen Vertretungsdienste übernehmen.
Deshalb möchte ich mich Ihnen ganz kurz vorstellen. Mein Name ist Stephan Glaser, ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder im Alter von fünf und zwölf Jahren. Seit September 2002 bin ich Pfarrer in Eningen u. A. Geboren und aufgewachsen bin ich im Hohenlohischen. Nach dem Zivildienst bei der KBF in Mössingen und der städtischen Sozialstation in Reutlingen studierte ich Theologie und Diakoniewissenschaft in Tübingen, Greifswald und Heidelberg. Als Vikar war ich in der Doppelgemeinde Reusten und Altingen (Dek. Herrenberg), danach wurde ich für eineinhalb Jahre Krankenhausseelsorger in der Filderklinik in Bonlanden, ehe ich nach Eningen kam. |
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