Schlag acht Uhr begrüßte Pfarrer Schäfer den neuen Kirchengemeinderat (KGR) zu seiner konstituierenden Sitzung. Er freue sich auf den gemeinsamen Weg mit dem neuen Gremium.

Als Andacht stellte er dem KGR die Amtsverpflichtung vor Augen und erläuterte ihren biblischen und reformatorischen Hintergrund, der für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche in Württemberg gilt.

Neben dem Handbuch für den Kirchengemeinderat 2019 bekamen die Gremiumsmitglieder auch noch die Ortssatzung von 2013, die evtl. noch überarbeitet werden muss, da die Pfarrstelle im Neugreuth weggefallen ist.

Der wichtigste Tagesordnungspunkt drehte sich um die Wahlen zum Vorsitz und zu den Ausschüssen. Maritta Moser von Filseck wurde wieder zur Vorsitzenden des KGR gewählt.

Maritta Moser von Filseck

Als Schriftführer wurde Gerhard Schüle gewählt, als Stellvertreterin Michaela Jud.

Gerhard Schüle

Anschließend folgten die Wahlen zum Engeren Rat und zu den verschiedenen Ausschüssen. Beim Engeren Rat wurde die zur Zeit vakante Pfarrstelle Martinskirche Ost mit einbezogen.

Eine Neuerung gibt es: Der Beginn der Sitzungen, die weiterhin Dienstags stattfinden, wird auf 19:30 Uhr vorverlegt. Dies soll bis auf weiteres so bleiben.